Notfallplanung

Das Thema Notfallplanung gilt nicht nur für Unternehmer, die mit dem Gedanken spielen, sich altersbedingt zur Ruhe zu setzen. Auch junge Unternehmer können erkranken, einen Unfall erleiden oder schlimmeres. Wer führt dann die Geschäfte weiter? Nicht nur, dass Banken erwarten, dass für solche Notfälle vorgesorgt wird: Es sollte im Interesse jedes Unternehmers sein, einen qualifizierten Nachfolger für den Notfall parat zu haben, der über Geschäfte und Interna informiert und eingeweiht ist. Wichtig: Seit geraumer Zeit erwarten Banken und Sparkassen im Rahmen ihrer Ratingbestimmungen ebenso eine solche Notfallplanung. Hieraus ergeben sich zukünftige Zinslasten und damit für das Unternehmen wirtschaftlich entscheidende Faktoren.

Wie packe ich meinen Notfallkoffer?

Die von institutionellen Kreditgebern erwartete Notfallplanung unterliegt klaren Qualitäts- u. Inhaltskriterien. Alleine zu wissen, wer die Geschäfte im Ernstfall von heute auf morgen weiterführen kann, reicht dabei nicht aus. Denken Sie alleine an die notwendigen Vollmachten, Befugnisse. Bringen Sie wichtige Schritte zu Papier und überreichen Sie dieses Schriftstück einer Ihnen vertrauenswürdigen Person. Machen Sie darin Angaben zu den wesentlichen Fragen rund um eine kurfristige oder auch übergangsweise Unternehmensführung. Vergessen Sie dabei nicht, auch Ihre wichtigsten Kunden und Lieferanten über die plötzlichen Ereignisse informieren zu lassen. Denn nach einem hoffentlich baldigen Wiedereinstieg brauchen Sie vor allem eines: Ihre treuen Kunden und Partner.

Die ECKHARD PRUY UNTERNEHMENSBERATUNG hilft Ihnen bei der Konzeption eines solchen Notfallplans. Überreichen Sie Ihrer Bank oder Sparkasse die erarbeiteten Vorkehrungen und verbessern Sie die Zusammenarbeit und damit nachhaltig Ihre Kreditkonditionen für den wirtschaftlichen Erfolg Ihres Unternehmens.

zur Beteiligungsberatung

zur Sanierungsberatung


zur Nachfolgeberatung