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ECKHARD PRUY UNTERNEHMENSBERATUNG

Vertrauen Sie auf uns als Ihr Partner rund um die Sanierung und Nachfolgeberatung mittelständischer
und großer Unternehmen. Für die Lösung Ihrer Aufgabe halten wir ein Team aus langjährig erfahrenen, praxisbewährten Beraterinnen und Beratern bereit. Wir setzen auf den interdisziplinären Austausch
unserer Branchenexperten und den konsequenten Ausbau unseres Wissensangebotes. Er bildet die
Grundlage unserer Freude am zukünftigen Erfolg Ihres Unternehmens.


Frau lässig an wand angelehnt

Häufig ist die Restrukturierung und Sanierung von Unternehmen im Krisenstadium mit notwendigen Finanzierungsmaßnahmen verbunden. Dabei gehen die jeweiligen Kapitalgeber ein deutlich erhöhtes Risiko ein, indem sie weitere Liquidität bereit stellen oder durch Stillhaltevereinbarungen eine zeitweise Aussetzung bei der Rückführung bestehender Verbindlichkeiten erklären.

In der Regel wird hierdurch das Erfordernis einer Fortführungsprognose ausgelöst, wodurch die entsprechende Bank oder Sparkasse einen Ausblick in die wirtschaftliche Zukunft eines Unternehmens erlangt. Eine Bank oder Sparkasse muss in solchen Fällen zudem die Insolvenzordnung beachten. Auf den gewonnenen Erkenntnissen entscheidet der Finanzierungspartner sodann über die weitere Form der Begleitung des Engagements.

Nachdem der Gesetzgeber im Jahr 2014 u.a. die Regelungen des § 19 InsO neu gefasst hat und die überwiegend wahrscheinliche Fortführung des Unternehmens als zulässigen Grund dafür benennt, für ein nach der Maßgabe der Insolvenzordnung überschuldetes Unternehmen dennoch nicht zwingend Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens stellen zu müssen, erlangt das Instrument der Fortführungsprognose für die betroffene Geschäftsführung eines Krisenunternehmens besondere Stellung.

Unsere unabhängigen Sanierungsexperten sind mit den Besonderheiten solcher Fortführungsprognosen nach IDW S6 vertraut und stehen für weitere Auskünfte gerne zu Ihrer Verfügung. Die Kontaktdaten für Ihre unverbindliche Anfrage finden Sie hier.

Die für Deutschland geltende Insolvenzordnung (InsO) regelt u.a. die Rechte und Pflichten vor und während der insolventen Unternehmensphase. Dabei hat die Reform der Insolvenzordnung, das s.g. Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Sanierung notleidender Unternehmen verbessert. Am 01. Juli 2014 trat schließich eine zweite Reform des Gesetzes in Kraft.

Bei den Gründen zur Beantragung der Eröffnung eines Insolvenzverfahrens unterscheidet das Gesetz im Wesentlichen zwischen

- der Zahlungsunfähigkeit (§ 17 InsO)
- der drohenden Zahlungsunfähigkeit (§ 18 InsO) u.
- der Überschuldung (§ 19 InsO)

Während die §§ 17 u. 19 InsO im Regelfall zur Beantragung verpflichten, stellt der § 18 InsO lediglich einen Grund für die Beantragung dar. Die vollständige Insolvenzordnung des Bundesministrium für Justiz und Verbraucherschutz finden Sie hier.

Lassen Sie sich für weitere juristische Fragen und Unklarheiten von einem Fachanwalt für Insolvenzrecht beraten. Gerne stehen wir Ihnen bei einer ersten Kontaktaufnahme unterstützend zur Seite. Unser Büro erreichen Sie Werktags in der Zeit von 08:00 - 18:00 Uhr. Unsere Kontaktdaten finden Sie hier.

 

Als Krisenkommunikation bezeichnet man die Öffentlichkeitsarbeit von Unternehmen und anderen Organisationen im Zusammenhang mit einer Krisensituation. Dabei kann eine strategische Krisenkommunikation den Empfänger einer Information auf eine Krise vorbereiten, ihn begleiten und im Rahmen von Nachbearbeitung den langfristigen Imageschaden einer Krise mindern. Wir helfen Ihnen dabei, die Wirksamkeit einer professionellen Krisen-PR für den nachhaltigen Erfolg der Sanierung Ihres Unternehmens, wie auch die Bewältigung von Ereigniskrisen, wie etwa Produktschäden, Großschadenereignissen, etc., sicherzustellen und damit wichtige Meinungsbilder in der Öffentlichkeit zu erhalten bzw. wiederherzustellen.

Nicht selten bedrohen scheinbar regulierbare Unternehmensereignisse wie Streiks, Insolvenzgefährdung oder Massenentlassungen das langjährig aufgebaute Image und damit den Fortbestand eines ganzen Unternehmens.

In der Krisensituation entwickeln sich aufgrund des zunächst vorherrschenden Mangels an Sachinformationen zusätzliche Spekulationen und Falschbehauptungen in der Öffentlichkeit, denen es mit einer gezielten Krisen-PR kurzfristig zu begegnen gilt. Nutzen Sie dabei das Fachwissen und die Erfahrung unserer ausgebildeten Kommunikationsberater. Sie stehen Ihnen als kompetente Begleiter in der Krise zur Seite.

Eine Auswahl unserer Fachberater stellen wir Ihnen auf Wunsch gerne zur Verfügung.